Heinrich und Gabriele Seufert / © Weingut Zehntkeller

Weingut Zehntkeller

Der erstmals 1436 urkundlich erwähnte Zehnt­keller war lange Zeit Sitz des Zehntgerichts, befindet sich seit Anfang des 20. Jahrhunderts in Familienbesitz. Nach und nach wurde das Gut zur Weinschänke, zur ländlichen Gaststätte und schließlich zum Hotel und Restaurant ausgebaut. Zum Haus gehören 26 Hektar Reben rund um den Schwanberg in den Iphöfer Lagen Julius-Echter-Berg, Kronsberg und Kalb sowie im Rö­delseer Küchenmeister und im Wiesenbronner Wachhügel. Die wichtigsten Rebsorten sind Silvaner (30 Prozent) und Müller-Thurgau (20 Prozent), gefolgt von Riesling, Bacchus, Scheurebe, Kerner, Weißburgunder, Grauburgunder, Chardonnay (bereits seit Anfang der neunziger Jahre) und Sauvignon Blanc. Der Rotweinanteil liegt bei 20 Prozent: Spätburgunder, Frühburgunder, Blaufränkisch, Dornfelder, St. Laurent, Merlot (erste Ernte 2003) und Cabernet Sauvignon (erste Ernte 2004) werden angebaut. Die besten Rotweine werden dreizehn Monate im Barrique ausgebaut. Spitzenweine erhalten den Zusatz "SZ" auf dem Etikett ("Selektion Zehntkeller"). 2009 begann das Weingut die Umstellung auf biologischen Weinbau, Heinrich Seufert ist Mitglied bei Bioland.

Lagen:

Julius-Echter-Berg (Iphofen)
Kronsberg (Iphofen)
Kalb (Iphofen)
Küchenmeister (Rödelsee)
Wachhügel (Wiesenbronn)

Aktuelle Weine:

2017    Silvaner Kabinett trocken Iphöfer Julius-Echter-Berg
2017    Riesling trocken
2017    Scheurebe Kabinett trocken Iphöfer Kronsberg
2017    Weißer Burgunder trocken
2017    Sauvignon Blanc Spätlese trocken Iphöfer Kronsberg
2017    Silvaner Spätlese trocken Iphöfer Julius-Echter-Berg

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