Horst Peter Selt / © Weingut Selt

Weingut Selt

Die Familie baut seit dem 18. Jahrhundert Wein am Mittelrhein an. Seit 1979 führt Horst Peter Selt den Betrieb. Seine Weinberge befinden sich überwiegend in Steillagen mit bis zu 75 Prozent Steigung. Riesling ist bei ihm die wichtigste Rebsorte mit einem Anteil von 70 Prozent. Hinzu kommen etwas Weißburgunder, Kerner, Müller-Thurgau, Dornfelder und Portugieser. Seit dem Jahrgang 2006 kennzeichnet Horst Peter Selt seine Weine mit den Bezeichnungen Blauschiefer (Forstberg), Goldschiefer (Gartenlay) und Rosenschiefer (Rosenberg), weil er seine Weine lagenspezifisch ausbaut, die Leutesdorfer Winzerschaft aber mehrheitlich beschlossen hat, die Leutesdorfer Weinbergslagen Forstberg, Gartenlay und Rosenberg in der Lagenbezeichnung Gartenlay zu vereinen - alles andere als ein zeitgemäßer Beschluss, wünscht man doch in vielen anderen Weinbaugemeinden kleinere, präzisere Herkunftsbezeichnungen. Die Weine werden gekühlt in Edelstahltanks mit den natürlichen Hefen vergoren. 70 Prozent der Weine werden trocken ausgebaut, weitere 25 Prozent halbtrocken, wenn es der Jahrgang erlaubt werden auch edelsüße Weine erzeugt. Im Mai 2018 wurde ein Gutsausschank in einem restaurierten Winzerhaus von 1567 mit einem Weingarten direkt am Rhein eröffnet.

Lagen:

Gartenlay (Leutesdorf)

Aktuelle Weine:

2017    Weißburgunder trocken „Blauschiefer“ Leutesdorfer
2017    Riesling trocken „Blauschiefer“ Leutesdorfer
2017    Riesling Kabinett trocken „Goldschiefer“ Leutesdorfer
2017    Riesling Spätlese trocken „Blauschiefer“ Leutesdorfer
2017    Riesling halbtrocken "Goldschiefer" Leutesdorf
2017    Riesling Kabinett halbtrocken „Rosenschiefer“ Leutesdorfer
2016    Riesling "Felsenspiel" Leutesdorfer
2017    Riesling fruchtsüss „Blauschiefer“ Leutesdorfer

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