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Staatlicher Hofkeller Würzburg

Die Geschichte des Hofkellers lässt sich bis ins Jahr 1128 zurückverfolgen, ist das älteste urkundlich belegte Weingut Deutschlands. 1814 fiel der zuvor Fürstbischöfliche Hofkeller als Königlich Bayerischer Hofkeller an das Königreich Bayern, ist seit 1918 als Staatlicher Hofkeller Würzburg Eigentum des Freistaates Bayern. Der Hofkeller verfügt über umfangreichen Besitz nicht nur in Würzburg und Randersacker, sondern in ganz Franken. Die Geschäftsführung hat zum 15. Januar 2018 Thilo Heuft übernommen, der zuvor Geschäftsführender Vorstand der Weingärtner Stromberg-Zabergäu war. Er will den Hofkeller zum Vorzeigebetrieb ausbauen - eine gewaltige Aufgabe, muss man doch zuallererst bei der Weinqualität damit beginnen.

Lagen:

Stein (Würzburg)
Innere Leiste (Würzburg)
Pfülben (Randersacker)
Bischofsberg (Großheubach)
Teufelskeller (Randersacker)
Altenberg (Abtswind)
Julius-Echter-Berg (Iphofen)
Marsberg (Randersacker)
Lämmerberg (Randersacker)
Stollberg (Handthal)
Trautlestal (Hammelburg)
Abtsberg (Hörstein)

Aktuelle Weine:

2017    Scheurebe trocken
2017    Müller-Thurgau trocken Würzburger
2017    Riesling trocken Randersackerer
2017    Silvaner trocken Iphöfer Julius-Echter-Berg
2017    Silvaner trocken Würzburger Innere Leiste
2017    Riesling trocken Randersackerer Teufelskeller
2017    Riesling trocken Würzburger Innere Leiste
2017    Weißburgunder trocken Würzburger Stein
2017    Chardonnay trocken Würzburger Stein
2017    Scheurebe Kabinett Abtswinder Altenberg
2016    Spätburgunder trocken Großheubacher Bischofsberg

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