© Wein-Werkstatt Daniel Bach

Wein-Werkstatt Daniel Bach

Daniel Bach begann seine Winzerlaufbahn mit der Ausbildung zum Winzergesellen beim Weingut Hügle in Bombach, danach trat er seine Stelle beim Weingut Bernhard Huber an, wo er bis heute hauptberuflich tätig ist. 2008 kamen Yquem Viehhauser und ihm beim Barrique-Abfüllen die Idee selbst Rotwein auszubauen und im Jahr darauf setzten sie dieses Vorhaben in die Tat um. 2012 arbeitete er neun Monate bei Felton Road in Neuseeland, einem der führenden Weingüter des Landes, das seine Weinberge biodynamisch bewirtschaftet und vor allem für großartigen Pinot Noir berühmt ist. 2014 dann gründete Daniel Bach sein Weingut, pardon: Seine „Wein-Werkstatt“, die er heute im Nebenerwerb und mit Unterstützung von Freunden und Familie betreibt. Er und seine Wein-Werkstatt sind in Kenzingen-Hecklingen zuhause, unterhalb der Burgruine Lichteneck, also im Breisgau, seine Weinberge liegen aber vor allem in Riegel in der Lage St. Michaelsberg, also am Kaiserstuhl, wo die Reben auf Lössböden wachsen, inzwischen ist er aber auch im Hecklinger Schlossberg im Breisgau vertreten. Er bewirtschaftet seine Weinberge biologisch, strebt die Zertifizierung an, hat 2017 mit der Umstellung begonnen. Neben Spätburgunder baut Daniel Bach ein klein wenig Weißburgunder an. Die Spätburgunder werden nach der Maischegärung mindestens zwölf Monate auf der Feinhefe ausgebaut und unfiltriert abgefüllt. Er bietet Spätburgunder in zwei Qualitätsstufen an, einen „Basiswein“ und den Spätburgunder von alten Reben. Im vergangenen Jahr ist die Rebfläche von 67 Ar auf 80 Ar gestiegen, was sich absolut gesehen bescheiden ausnimmt, aber doch immerhin eine Steigerung von 20 Prozent bedeutet.

Lagen:

St. Michaelsberg (Riegel)
Schlossberg (Hecklingen)

Aktuelle Weine:

2016    Spätburgunder
2016    Spätburgunder "Alte Reben"

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