© Weingut Schneider-Pfefferle

Weingut Schneider-Pfefferle

Das Gut war lange Zeit ein landwirtschaftlicher Gemischtbetrieb, besteht als Weingut erst seit 2001, 1997 wurden die ersten Flaschen Wein erzeugt. Mit dem Einstieg von Katharina Pfefferle wurde alles anders. Sie hat in Geisenheim studiert, ist für den Weinausbau verantwortlich, ihr Ehemann Mathias Pfefferle, eigentlich Architekt, baute mit ihr zusammen das Weingut auf, ist für den Außenbetrieb zuständig. Mit 2,5 Hektar haben sie begonnen, seither die Rebfläche stetig erweitert, mit der Umstellung auf biologischen Weinbau begonnen, sind seit 2012 Mitglied bei Ecovin. Ihre Weinberge liegen in den Heitersheimer Lagen Maltesergarten und Sonnhohle. Sie bauen vor allem die klassischen Rebsorten an, Spätburgunder und Gutedel, Weißburgunder und Grauburgunder, dazu Sauvignon Blanc (den es bereits seit 1999 gibt), Müller-Thurgau, Chardonnay, Merlot und Cabernet Sauvignon. Ein Teil der Weine wird in kleinen und großen Eichenholzfässern ausgebaut, alle Rotweine kommen sowieso ins Holz, neuestes Projekt ist ein Grauburgunder aus dem Betonei. Bereits seit 1984 gibt es Schneiders „Straußi“, eine der ersten Straußwirtschaften im Markgräflerland.

Lagen:

Maltesergarten (Heitersheim)
Sonnhohle (Heitersheim)

Aktuelle Weine:

2018    Gutedel trocken "Grüner Markgräfler"
2018    Weißer Gutedel trocken
2018    Weißer Burgunder trocken
2018    Sauvignon Blanc "S" trocken
2018    Weißer Burgunder "S" trocken
2018    Chardonnay "S" trocken
2018    Sauvignon Blanc "Fumé" trocken
2018    Spätburgunder Rosé trocken "Rosa Markgräfler"
2015    Merlot trocken "Reserve"

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