© Weingut Nägelsförst

Weingut Nägelsförst

Gut Nägelsförst wurde 1268 als Hofgut des Zisterzienserinnenklosters Lichtenthal gegründet. Aus der Klosterchronik geht hervor, dass die Nonnen bereits 1344 Pinot Noir am „Klosterberg“, dem Hausberg von Gut Nägelsförst pflanzten. Die Reben hatten die Nonnen aus dem Mutterkloster aus Cîteaux bei Beaune im Burgund mitgebracht. Mit dieser Erstpflanzung war der Grundstein für den Weinbau in der Region gesetzt. Nach der Säkularisierung gelangte das Anwesen in den Besitz der Markgrafen von Baden, später gehörte es unter anderem einem Bankier. Im Frühjahr 2016 hat ein süddeutscher Unternehmer das Weingut gekauft. Die Weinberge liegen im Varnhalter Klosterbergfelsen (granit­haltige Böden), im Umweger Stich den Buben (Granit und Löss) und im Neuweierer Mauerberg (Granit und Porphyrschutt mit Lösslehmauflagen), aber auch in Waldulm und in Bühlertal. Wichtigste Rebsorten sind Riesling und Spätburgunder. Die restliche Fläche verteilt sich auf Weißburgunder, Chardonnay, Grauburgunder, Gewürztraminer und Sauvignon Blanc, sowie auf Cabernet Sauvignon und Merlot, inzwischen gibt es sogar etwas Tempranillo.

Lagen:

Mauerberg (Neuweier)
Klosterbergfelsen (Varnhalt)
Stich den Buben (Umweg)
Engelsfelsen (Bühlertal)

Aktuelle Weine:

2018    "Quantum weiß" trocken
2018    Sauvignon Blanc trocken "Flugkünstler"
2018    Chardonnay trocken "Umweg zum Glück" Baden-Baden
2018    Weißburgunder trocken "Tautänzer"
2018    Riesling trocken "Steinreich" Baden-Baden
2018    Riesling trocken Klosterbergfelsen
2018    Weißburgunder trocken Baden-Baden Stich den Buben
2018    Gewürztraminer "feinherb" "Rosengold" Bühlertal
2018    Riesling Auslese Baden-Baden Klosterbergfelsen
2016    "Quantum rot" Rotwein trocken
2016    Pinot Noir trocken Bühlertal Engelsfelsen
2016    Pinot Noir trocken Baden-Baden Klosterbergfelsen

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.