Maximilian Greiner / © Weingut Greiner

Weingut Greiner

Maximilian Greiner studierte nach der Ausbildung zum Weinküfer Weinbau und Önologie in Geisenheim. In dieser Zeit arbeitete er in verschieden Weingütern in Deutschland und im Ausland bis es ihn wieder zurück in die Heimat zog. 2017 gründete er sein eigenes Weingut, das er 2018 auf biologisch-dynamische Wirtschaftsweise umgestellt hat. Die Weinberge von Maximilian Greiner liegen am Fuße des Hochblauen, einem der höchsten Berge des Schwarzwaldes. Die Bodenstruktur reicht von kalkreichen Lagen im Gennenbacher Paradies hin zu stark vulkangesteinshaltigen Böden im Feuerbacher Steingässle und zu schweren Lössböden in Obereggenen und Mauchen. Auf den kargeren Böden im Paradies und Steingässle werden ausschließlich Spätburgunder angebaut. Hier wachsen auch die Sektgrundweine. Alle Lagen sind nach Süd-Südwest ausgerichtet. Die schonende Bewirtschaftung der Weinberge prägt auch den Weinausbau. Die Trauben werden so geerntet und gekeltert werden, dass später nicht mehr eingegriffen werden muss. Greiner will „das Alte als das eigentlich Neue betrachten“. Die Trauben werden auf einer traditionellen Korbpresse gekeltert, die Moste werden ohne weitere Filtrationen oder Behandlungen vergoren, ausschließlich spontan, die gärenden Weine werden nicht durch eine Temperatursteuerung manipuliert. Der Großteil der Weine durchläuft nach der alkoholischen die malolaktische Gärung, die Weine bleiben möglichst lange auf der Hefe liegen. Auch jegliche Art der Schönung wird verzichtet.

Lagen:

Sonnenstück (Obereggenen)
Sonnenstück (Mauchen)
Paradies (Gennenbach)
Steingässle (Feuerbach)

Aktuelle Weine:

2017    Chasselas trocken
2017    Weißburgunder trocken
2017    Chardonnay trocken

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