© Weingut Nägelsförst

Weingut Nägelsförst

Gut Nägelsförst wurde 1268 als Hofgut des Zisterzienserinnenklosters Lichtenthal gegründet. Aus der Klosterchronik geht hervor, dass die Nonnen bereits 1344 Pinot Noir am "Klosterberg", dem Hausberg von Gut Nägelsförst pflanzten. Die Reben hatten die Nonnen aus dem Mutterkloster aus Cîteaux bei Beaune im Burgund mitgebracht. Mit dieser Erstpflanzung war der Grundstein für den Weinbau in der Region gesetzt. Nach der Säkularisierung gelangte das Anwesen in den Besitz der Markgrafen von Baden, später gehörte es unter anderem einem Bankier. Im Frühjahr 2016 hat eine Familie aus Mittelfranken das Weingut gekauft. Die Weinberge liegen im Varnhalter Klosterbergfelsen (granit­haltige Böden), im Umweger Stich den Buben (Granit und Löss) und im Neuweierer Mauerberg (Granit und Porphyrschutt mit Lösslehmauflagen), aber auch in Waldulm und in Bühlertal. Wichtigste Rebsorten sind Riesling und Spätburgunder.

Lagen:

Mauerberg (Neuweier)
Klosterbergfelsen (Varnhalt)
Stich den Buben (Umweg)
Engelsfelsen (Bühlertal)

Aktuelle Weine:

2019    Sauvignon Blanc trocken "Flugkünstler"
2019    Chardonnay trocken "Umweg zum Glück" Baden-Baden
2019    Weißburgunder trocken "Tautänzer"
2019    Grauburgunder trocken "Vorfreude"
2019    Riesling trocken "Steinwurf" Baden-Baden
2019    Riesling trocken "Mauerheld" Mauerberg
2019    Riesling trocken "Steilflug" Klosterbergfelsen
2019    Weißburgunder trocken Baden-Baden Stich den Buben
2019    Gewürztraminer "feinherb" "Rosengold"
2019    Rosé trocken "Trinkstorch"
2017    Quantum rot Rotwein trocken
2017    Pinot Noir trocken "Herzenslust"

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