© Weingut Karthäuserhof

Weingut Karthäuserhof

Bis ins 14. Jahrhundert reicht die Geschichte, über Epochen hinweg sammelte der Betrieb Ruhm an, wurde nicht zuletzt durch sein charakteristisches Etikett und den feinziselierten Ruwer-Weinstil bekannt. Auf die Mönche und, seit 1811, die Familie Rautenstrauch folgten die Tyrells, bis Christoph Tyrell das Weingut an seinen Cousin Albert Behler übergab. Ein paar Jahre lange war dann nicht recht zu erkennen, wohin der Weg führt, doch dann schien alles geregelt mit Julia Lübcke als Geschäftsführerin. 2018 wurden weitere Ruwertalweinberge gekauft sowie Lücken durch Neuanpflanzungen geschlossen - die Rebfläche stieg auf heute 26 Hektar. Außer Riesling (97 %) wird auch Weißburgunder angebaut. Für die nächsten Jahre sind weitreichende Renovierungsmaßnamen geplant. Im Frühjahr 2020 stand dann völlig überraschend ein erneuter Wechsel an: Richard Grosche (zuvor beim Weingut Reichsrat von Buhl) firmierte als Geschäftsführer. Bei Redaktionsschluss dieses Buches hatte er den Betrieb aber wieder verlassen. Mathieu Kauffmann hat zusammen mit Sascha Dannhäuser die Position des Kellermeisters übernommen.

Lagen:

Karthäuserhofberg

Aktuelle Weine:

2020    Weißburgunder trocken "Bruno"
2020    Riesling trocken "Bruno"
2020    Riesling trocken "Schieferkristall"
2020    Riesling trocken "Alte Reben" Eitelsbacher
2019    Riesling trocken "GG" Karthäuserhofberg
2020    Riesling Kabinett "feinherb" "Bruno"
2020    Riesling Kabinett Karthäuserhofberg
2020    Riesling Spätlese Karthäuserhofberg

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